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Rezension | 'Verstecken gilt nicht!' von Melina Royer

Für den grünen Daumen: 22 tolle Gartenbücher aus der Frühjahrsvorschau

23 Februar 2018 | 2 Kommentare

Bei uns gab es immer schon einen großen Garten voller Gemüse, Kräuter und schönen Blumen. Meine Mama hat ihn mit großer Leidenschaft gepflegt und ich wusste eigentlich nie so richtig zu schätzen, was für ein Paradies da vor der Terrassentür zu finden ist. Jetzt hab ich meinen eigenen Garten und bin Welten davon entfernt, ein Gartenparadies erschaffen zu haben. Mein grüner Daumen hat eine gestörte Beziehung zu mir, denn manchmal funktioniert er ganz wunderbar und manchmal stirbt die Pflanze schon allein bei meinem Anblick den schnellen Tod. Jahr für Jahr komme ich meiner Wunschvorstellung ein wenig näher und probiere immer mal wieder etwas aus. Das Perfekte an Büchern? Natürlich gibt es auch in diesem Bereich eine breite Auswahl an toller Lektüre, die berät und hilft, Tipps parat hat, wenn der grüne Daumen mal wieder streikt oder auch einfach nur Inspiration bietet. Ich hab mal 22 tolle Bücher aus der aktuellen Vorschau herausgepickt, die ich auf den ersten Blick besonders informativ und spannend fand, und wollte sie euch nicht vorenthalten. Vielleicht findet sich ja auch hier ein Gartenfan unter euch. Gärtnern ist nämlich auch der perfekte Ausgleich für einen stressigen Tag und extrem meditativ.

22 Bücher, die Lust auf die Gartensaison machen



Gesunde Wildkräuter aus meinem Garten von Gerda Holzmann - Löwenzahn - erscheint im April | Lifehacks Garten aus dem GU Verlag - bereits erschienen | Freude an der Vielfalt - Basilikum von Andrea Heistinger - Löwenzahn - erscheint im Mai | Garden Girls von Jana Henschel - Callwey - bereits erschienen | Mein wunderbarer Blumengarten von Erin Benzakain - DVA - bereits erschienen | Der Salatgarten von Joy Larkcom - Haupt Verlag - bereits erschienen | Alte Gemüse neu entdeckt aus dem GU Verlag - erscheint im Februar | Und es wächst doch von Till Hofmann - GU Verlag - erscheint im Mai | Nasch-Balkon für Faule von Silvia Appel - GU Verlag - erscheint im Februar | Anpflanzen - Do Book - von Alice Holden - Tempo - erscheint im März | Beetgestaltung für jeden Standort von Andreas Barlage - GU Verlag - bereits erschienen


Selbstversorger Basics von Folko Kullmann - GU Verlag - bereits erschienen | Kraftquelle Garten von Maren Partzsch - BLV Verlag - bereits erschienen | Mein Bio-Balkon von Nadja Buchczik - EMF Verlag - bereits erschienen | Verrückt nach Garten von Manfred Lucenz - Callwey - bereits erschienen | Exotische Früchte selbst ziehen von Gabriele Lehari - Kosmos - bereits erschienen | Gemüse Know-how von Paul Matson - DK - bereits erschienen | Es geht auch einfach von Otmar Diez - Kosmos - bereits erschienen | Das Manufactum Gartenjahr von Katharina Heberer - Ulmer - erscheint im März | Vertikales Gemüse von Sibylle Maag - Kosmos - bereits erschienen | Mein kleiner Stadtgarten von Silvia Appel - Ulmer - bereits erschienen | Mein Biogemüse Garten von Annette Holländer - EMF Verlag - bereits erschienen
 
Seid ihr auch gerne im Garten oder auf dem Balkon aktiv? Oder ist Gartenarbeit wirklich überhaupt nichts für euch? 

Titelbild: unsplash

Rezension | 'Die Vergessenen' von Ellen Sandberg

16 Februar 2018 | 4 Kommentare

1944. Kathrin Mändler tritt eine Stelle als Krankenschwester an und meint, endlich ihren Platz im Leben gefunden zu haben. Als die junge Frau kurz darauf dem charismatischen Arzt Karl Landmann begegnet, fühlt sie sich unweigerlich zu ihm hingezogen. Zu spät merkt sie, dass Landmanns Arbeit das Leben vieler Menschen bedroht – auch ihr eigenes. 2013. In München lebt ein Mann für besondere Aufträge, Manolis Lefteris. Als er geheimnisvolle Akten aufspüren soll, die sich im Besitz einer alten Dame befinden, hält er das für reine Routine. Er ahnt nicht, dass er im Begriff ist, ein Verbrechen aufzudecken, das Generationen überdauert hat ...

Gegen das Vergessen

Der Kenner wird mit einem Blick ins Buch schnell feststellen, dass sich hinter dem Namen Ellen Sandberg eigentlich die Krimiautorin Inge Löhnig versteckt, die bereits sehr erfolgreich und äußerst gute Bücher schreibt. Hier wagt sie sich jedoch auf komplett neues Terrain, weshalb dieses Buch mit dem Pseudonym von ihrer bekannten Krimireihe abgegrenzt wurde. Dieses Buch sollte allerdings jeder lesen und ich verrate euch jetzt auch weshalb.

Ein Punkt, der mir an Inge Löhnig so unglaublich gut gefällt, ist ihr unheimliches Talent Geschichten auf Papier zu bringen. Fängt sie an zu erzählen, dann kann man sich kaum losreißen und verschlingt gierig Seite um Seite. Im Fall von "Die Vergessenen" ist es nicht anders. In nur wenigen Tagen habe ich diese Geschichte inhaliert und war, wieder einmal, vollkommen gefesselt von der Erzählkraft der Autorin.

Wird in einem Buch eine Geschichte aus der Zeit um den 2. Weltkrieg erzählt, werde ich aber prinzipiell hellhörig. Ich finde, dass es so viele grausame Ereignisse gibt, über die viel zu wenige von uns wirklich Bescheid wissen. Umso wichtiger, dass es immer wieder Autoren gibt, die davon erzählen und reale Gegebenheiten in ihre Geschichten verweben. Auch viele Jahre danach ist es wichtig, gegen das Vergessen anzukämpfen und auch der neuen Generation von den grauenhaften Geschehnissen zu berichten. Sandberg wählt hier das Thema Euthanasie, was sicherlich eines der grauenvollsten Thematiken rund um den 2. Weltkrieg ist, deshalb aber nicht minder wichtig.

Erzählt wird die Geschichte in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen, die zum einen aus der Perspektive von Kahtrin aus der Zeit um 1944 verfasst sind und zum anderen aus der Gegenwart berichten. Der leichte Krimiaspekt, der mit der Erzählung von Manolis Lefteris noch zusätzlich eingebaut wurde, gefiel mir nicht hundertprozentig, war aber im Gesamtbild auch nicht weiter störend. Die Autorin kommt eben aus dem Bereich Krimi und kann das "ermitteln" daher wohl nie ganz lassen. Der Spannungsbogen wurde die ganze Zeit über aufrechterhalten und auch, wenn es gerade weniger Spannendes zu berichten gab, fesselte mich die Autorin dennoch komplett. Die Tragik und das Ausmaß der Erzählungen rund um die Euthanasie haben mich dazu gebracht, mich endlich mehr mit diesem Thema zu beschäftigen und mich noch mit anderweitiger Lektüre dazu zu befassen.

Der eigentliche Grundgedanke der Geschichte war wohl auch darüber zu berichten, wie viele Naziverbrecher aus der damaligen Zeit später ungestraft davongekommen sind und niemals für ihre abscheuliche Taten zur Rechenschaft gezogen wurden. Eine Schande für das deutsche Rechtssystem und eine wichtige Mahnung für die heutige Generation. Man sollte alles in seiner Macht stehende tun, damit sich diese Taten nie mehr wiederholen.

Fazit

Ein packender und fesselnder Roman, der eindringlich und intensiv über eine wahre tragische Begebenheit aus der Zeit um den 2. Weltkrieg berichtet und mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Inge Löhnig alias Ellen Sandberg versteht ihr Handwerk und hat mich mit diesem Buch regelrecht begeistert. Sollte man lesen!

Die Vergessenen von Ellen Sandberg - Penguin - 512 Seiten - ISBN 978-3-328-10089-8 - Paperback - 13,- Euro

Gedanken | 1000 Fragen an mich selbst #3 & #4

11 Februar 2018 | 1 Kommentar

Ich tanze ein wenig aus der Reihe, weil ich die Fragen nie so beantworte, wie sie veröffentlicht werden. Weil ich aber sowieso viel zu spät damit angefangen habe, fasse ich jetzt immer zwei Fragerunden in einem Post zusammen. Ihr fragt euch, was es mit dieser Sache auf sich hat? Im ersten Post von Johanna könnt ihr das näher nachlesen und in diesem Beitrag könnt ihr meine ersten beantworteten Fragen übrigens auch nochmal durchklicken. 


Die nächsten 20 40 Fragen

  • 41. Trennst du deinen Müll? Ja und zwar ziemlich konsequent. 
  • 42. Warst du gut in der Schule? Eher im Mittelfeld. Wenn ich mit dem Wissen von heute nochmal in die Schule gehen könnte, dann würde ich mich auch ganz sicher noch mehr anstrengen. Faulheit spielte nämlich schon auch manchmal eine Rolle.
  • 43. Wie lange stehst du normalerweise unter der Dusche? Im Schnitt 10 Minuten. Ich bade nur manchmal, dusche dafür aber täglich. Ich genieße diese kleine Auszeit, das warme Wasser und den Moment nur für mich. Den nehm ich mir ganz bewusst.
  • 44. Glaubst du, dass es außerirdisches Leben gibt? Nein.
  • 45. Um wieviel Uhr stehst du in der Regel auf? Viel zu früh. Jeden Tag um spätestens 6 Uhr und ich habe mich auch nach Jahren noch immer nicht an diese Zeit gewöhnt.
  • 46. Feierst du immer deinen Geburtstag? Nein.
  • 47. Wie oft am Tag bist du auf Facebook? Manchmal tagelang gar nicht. Facebook ist und war noch nie mein Lieblings-Social-Media-Kanal.
  • 48. Welchen Raum in deiner Wohnung magst du am liebsten? Mein Büro.
  • 49. Wann hast du zuletzt einen Hund (oder ein anderes Tier) gestreichelt? Als ich zuletzt bei meinen Eltern zu Besuch war.
  • 50. Was kannst du richtig gut? Kochen.
  • 51. Wen hast du zum ersten Mal geküsst? Einen Idioten.
  • 52. Welches Buch hat einen starken Eindruck bei dir hinterlassen? Viele auf unterschiedliche Art und Weise. Und genau diese Bücher liebe ich am meisten.
  • 53. Wie sieht für dich das ideale Brautkleid aus? Schwierig. Wenn es soweit ist, dann werde ich mich überraschen lassen. Ich weiß nur, dass es nicht schulterfrei sein sollte.
  • 54. Fürchtest du dich im Dunkeln? Nein.
  • 55. Welchen Schmuck trägst du täglich? Zwei Ringe, die ich mir selbst geschenkt habe.
  • 56. Mögen Kinder dich? Ich weiß es nicht.
  • 57. Welche Filme schaust du lieber zu Hause auf dem Sofa als im Kino? Eigentlich bin ich grundsätzlich eher Fan von daheim auf dem Sofa. Und besonders Filme, bei denen ich wahrscheinlich heulen muss, will ich lieber auf dem Sofa schauen.
  • 58. Wie mild bist du in deinem Urteil? Oft zu mild. Ich versuche immer einen Grund zu finden, weshalb die Person so gehandelt hat. Ich versuche immer das beste im Menschen zu sehen und nicht immer ist das gut.
  • 59. Schläfst du in der Regel gut? Glücklicherweise ja.
  • 60. Was ist deine neueste Entdeckung? Eine neue Armbanduhr.
  • 61. Glaubst du an ein Leben nach dem Tod? In gewisser Weise durchaus.
  • 62. Auf wen bist du böse? Auf keinen. Ich finde, dass das ein ganz blödes Gefühl ist, das nicht zu viel Raum einnehmen sollte. Ich bin grundsätzlich nie lange böse, wenn ich es denn mal bin.
  • 63. Fährst du häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln? Ja. 
  • 64. Was hat dir am meisten Kummer bereitet? Das ich nichts besseres, anderes zu meiner Oma gesagt habe, als ich sie das letzte Mal sah. Ich hätte nie damit gerechnet, dass es das letzte Mal ist.
  • 65. Bist du das geworden, was du früher werden wolltest? Nein. 
  • 66. Zu welcher Musik tanzt du am liebsten? Ich tanze äußerst ungern.
  • 67. Welche Eigenschaft schätzt du an einem Geliebten sehr? Wer ist mein Geliebter? 
  • 68. Was war deine größte Anschaffung? Bisher mein Auto und meine Küche.
  • 69. Gibst du Menschen eine zweite Chance? In der Regel immer.
  • 70. Hast du viele Freunde? Ich habe Freunde, die diese Bezeichnung verdienen. Nur das ist wichtig.
  • 71. Welches Wort bringt dich auf die Palme? Ziemlich viele!
  • 72. Bist du schon jemals im Fernsehen gewesen? Nein. 
  • 73. Wann warst du zuletzt nervös? Am Freitag vor einem wichtigen Termin. 
  • 74. Was macht dein Zuhause zu deinem Zuhause? Die Atmosphäre und mein Freund.
  • 75. Wo informierst du dich über das Tagesgeschehen? Online. Manchmal ist es aber auch besser nichts mitzubekommen. Ich ignoriere Nachrichten daher manchmal absichtlich.
  • 76. Welches Märchen magst du am liebsten? Früher habe ich fast täglich Schneewittchen geschaut, eigentlich bin ich aber großer Fan von Cinderella.
  • 77. Was für eine Art Humor hast du? Manche sagen einen trockenen Humor.
  • 78. Wie oft treibst du Sport? In Gedanken täglich, im echten Leben viel zu selten.
  • 79. Hinterlässt du einen bleibenden Eindruck? Das sollte man wohl eher andere Menschen fragen.
  • 80. Auf welche zwei Dinge kannst du nicht verzichten? Mein Bett und Wasser. 
Die nächsten vierzig Fragen folgen demnächst. Wie würdet ihr auf die Fragen antworten? Erkennt ihr euch in manchen Dingen wieder?

XXL-Vorschau | Kochbuchhighlights aus dem Frühjahrsprogramm 2018

07 Februar 2018 | 1 Kommentar
Es tut mir nur ein wenig leid, aber ich habe hier 88 tolle Bücher im Gepäck, die ich im aktuellen Frühjahrsprogramm gefunden habe und die sich interessant angehört haben. Ich hätte hier auch noch viele weitere Bücher zeigen können, habe aber manche bewusst ausgeklammert. Und wieder gilt: Wenn ich mir was wünschen dürfte, dann genügend Geld und Platz für alle Bücher. Aber man wird ja wohl noch träumen dürfen und vielleicht entdeckt ihr hier ja auch spannende Lektüre für euer Regal. (Anmerkung: Einige Verlage haben ihre Bücher noch nicht auf der Homepage gelistet, weshalb der Link nur zur Verlagshomepage führt)




Beautyfood von Michaela Kienz - Hölker Verlag - erscheint im März | Einfach gut Essen von Sarah Britton - Knesebeck - erscheint im Februar | Salat satt von Amanda Hesser - Südwest - erscheint im April | The Kinofolk Table von Nathan Williams - Knesebeck - erscheint im Februar | Die neue Ess-Klasse von Sibylle Sturm - Ars Vivendi - erscheint im März | halb zehn - Das Frühstückskochbuch von Agnes Prus - Stiftung Warentest - erscheint im März | Beauty Kitchen von Carla Oates - Prestel - erscheint im Mai | Lenaliciously von Lena Pfetzer - Knesebeck - erscheint im April | Minze, Salbei, Rose von Lily Diamond - AT Verlag - erschien im Dezember | Viva Mallorca von Elke Clörs - Hölker Verlag - erscheint im April | Salate von Lorenza Alcantra - Heel - erscheint im Februar


Feierabendfood von GU - erscheint im April | Koch mit Avocado von Rose Marie Donhauer - EMF Verlag - erscheint im Mai | Smörgas von Tanja Dusy - EMF Verlag - erscheint im März | Nudel dich glücklich von Cornelia Schinharl - GU - erscheint im April | The Big Bowling von Dorothea Kiefer und Ira König - GU - erscheint im Mai | Alles schön vorbereitet von Andrea Martens - AT Verlag - erscheint im Februar | Vor allem Gemüse von Tanja Dusy - GU - erscheint im Mai | Skinny Salads von Kathryn Bruton - Thorbecke - erscheint im Februar | Power Snacks von Fern Green - DK - bereits erschienen | Das große Nudelbuch von Sebastian Dickhaut - Bassermann - erscheint im Februar | One Pot - Christian Verlag - erscheint im April


Laekker - Hygge für Zuhause von Brian Bojsen - ZS Verlag - erscheint im Mai | Big Mamma von Tigrane Seydoux - Knesebeck - erscheint im März | Provenzalischer Genuss von Sophie Bonnet - Südwest - erscheint im Mai | California Cuisine von Kristina Koch - EMF Verlag - erscheint im April | Lissabon von Sylvie Da Silva - Südwest - erscheint im März | Gemüse von Antonio Carluccio - Gerstenberg - bereits erschienen | Eat Happy von Melissa Hemsley - ZS Verlag - erscheint im März | Shiok Singapur von Nicole Stich - ZS Verlag - erscheint im Mai | Lisboeta von Nuno Mendes - Prestel - erscheint im März | Kaukasis von Olia Hercules - Knesebeck - erscheint im März | Südtoskana von Emiko Davies - Hölker Verlag  - erscheint im März


Teheran - Die Kultrezepte von Parvin Razavi - Christian Verlag - erscheint im Februar | Bretagne - Das Kochbuch von Murielle Rousseau - Christian Verlag - erscheint im Februar | Souq von Nadia Zerouali - ZS Verlag - erscheint im April | Ramen von Coralie Ferreira - Ullmann - bereits erschienen | Frisch gefischt von Bart van Olphen - Christian Verlag - erscheint im Juni | 6 Jahreszeiten von Joshua McFadden - riva - erscheint im April | Die leichte japanische Küche von Reiko Hashimoto - Knesebeck - erscheint im März | Entlang der Küste von Lucio Galletto - Sieveking - erscheint im März | Japaneasy von Tim Anderson - DK - erscheint im Februar | China von Ursula Heinzelmann - Tre Torri - erscheint im März | Italia von Cettina Vicenzino - Christian Verlag - erscheint im März


Masel Tov von Liv Fleischhacker - Christian Verlag - erscheint im April | Das beste aus der Wirtshausküche von Erwin Werlberger - Servus - erscheint im April | Alles aus 1 Pfanne von Anna Helm Baxter - AT Verlag - erscheint im Februar | So schmeckt Schweden von Margareta Schildt Landgren - Busse Seewald - bereits erschienen | Gennaros Passione von Gennaro Contaldo - Ars Vivendi - erscheint im August | Ei von Luc Hoornaert - Sieveking - erscheint im März | The Shed von Gregory Gladwin - Gerstenberg - bereits erschienen | Salate mal anders von Therese Elgquist - DK - bereits erschienen | Der perfekte Mix von Ryan Chetiyawardana - Hallwag - erscheint im Februar | Prager Küche von Hana Rigo - braumüller - erscheint im April | Shalom von Leah König - Hölker Verlag - bereits erschienen


Tapas - NGV - bereits erschienen | Pizza de luxe von Stefano Manfredi - Hölker Verlag - erschein im März | Meine kleine Küche am See von Birgit Fazies - Thorbecke - bereits erschienen | Die Jahreszeiten Kochschule Frühling von Richard Rauch - Brandstätter - bereits erschienen | Kaffeepause auf Schwedisch Fika von Milo Kalen - ZS Verlag - erscheint im März | Samstagabend von Kate MacMillan - Callwey - erscheint im März | Pizza ohne Reue von Eva Fischer - Brandstätter - bereits erschienen | Naturnahes Kochen von Erwin Seitz - Insel - erscheint im Mai | Gefüllt, gewickelt, gerollt von Karin Stöttinger - Brandstätter - bereits erschienen | Miso von Claudia Zaltenbach - Haedecke - bereits erschienen | Japanisch grillen von Jonas Cramby - Haedecke - erscheint im März


Lemons & Limes von Ursula Ferrigno - Ars Vivendi - erscheint im Februar | Raus aufs Land - Gestalten - erscheint im Februar | Wiener Stadtbauern von Karin Schuh - Styria - erscheint im März | Abenteuerküche für unterwegs von Caroline Lopez - DVA - erscheint im Februar | Der Reis von Rose Marie Donhauser - EMF Verlag - erscheint im April | Das große Jahreszeiten-Backbuch von Lena Fuchs - Löwenzahn - erscheint im April | Ruck-Zuck-Küche von Marianne Zunner - ZS Verlag - erscheint im April | Kraftvolle Gewürz-Küche von Claudia Nichterl - Styria - erscheint im März | Eat Like a Woman von Andrea Haslmayr - Brandstätter - erscheint im März | Food & Harmony von Lee Watson - DK - erscheint im Februar | Das Camping-Kochbuch von Nico Stanitzok - DK - erscheint im Februar


Schnell mal was Gutes von Alexander Herrmann - DK - bereits erschienen | Koreanisch kochen von Maangchi - riva - erscheint im Mai | New York - Capital of Food von Lisa Nieschlag - Hölker Verlag - bereits erschienen | Viel mehr vegetarisch von Hugh Fearnly-Whittingstall - AT Verlag - bereits erschienen | Meta kocht von Meta Hiltebrand - GU - erscheint im Mai | Honig & Orangenblüte von John Gregory-Smith - DK - erscheint im Februar | Koch gut durch die Woche von Agnes Prus - Hölker Verlag - erscheint im März | Vegetarisch. Die Welt zu Gast von Rolf Hiltl - Neuauflage - Matthaes - erscheint im April | Die Rezepte meiner Freunde von Julia Maquardt - Jaja Verlag - bereits erschienen | Kochen für Faultiere von Jean - Philipp Cleusters - Brandstätter - bereits erschienen | Orientalia von Sabrina Gahyour - Hölker Verlag - erscheint im März

Welche Kochbücher gefallen euch denn am besten? Habt ihr ebenfalls noch tolle Bücher entdeckt, die ich hier gar nicht genannt habe? Immer her mit den Tipps, denn Kochbücher kann man ich nie genug haben.

Essen & Trinken | 'Homemade Happiness' von Chelsea Winter

04 Februar 2018 | 1 Kommentar

Seit die Neuseeländerin Chelsea Winter in der Sendung Master Chef New Zealand gewonnen und im Anschluss ihr erstes Kochbuch produziert hat, ist sie aus der Gastroszene ihrer Heimat nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile hat sie bereits mehrere Bücher und Artikel in Zeitschriften veröffentlicht und auch auf Facebook eine sehr große und wachsende Community. Mit ihrer authentischen und bodenständigen Küche begeistert sie viele Fans und gehört damit ganz sicher zu den Kochstars von Neuseeland.

Echtes, leckeres und ehrliches Essen

Es gibt da diese Gerichte, die ganz ungekünstelt und echt daher kommen, mit nur wenigen Zutaten gekocht werden und am Ende einfach unglaublich lecker schmecken. Sie erinnern uns oft ein wenig an daheim, ein Stück an Kindheit und sind damit ganz gewiss auch ein wenig Soulfood. Wenn man es denn so bezeichnen kann. Kochbücher mit Sterneküche und exotischen Zutaten gibt es wie Sand am Meer und deshalb ist es durchaus erfrischend, wenn dazwischen mal wieder ein Buch auftaucht, das ganz andere Gerichte beinhaltet. Normale und ehrliche Küche, leckeres und einfaches Essen und dieses besondere Essen, das man an manchen Tagen unbedingt braucht.
 

Was findet man im Buch?

Chelsea Winter unterteilt ihr Buch in sechs einfache Kategorien. Leichtere Mahlzeiten, Dinner Time, köstliche Dessserts, Backen & Süßes, Lunchbox & Snacks für Kids und Knabbereien & Beilagen sind gefüllt mir einer großen Fülle und Bandbreite an unterschiedlichen Rezepten. Auf mehr als zweihundert Seiten findet man köstliche Dinge wie Garnelen-Risotto mit Speck und Rosmarin, Blaubeer-Muffins mit Zitrone und Honig, griechischen Lammsalat mit Zaziki-Dressing, Rote-Bete-Salat mit Cashewkernen und Feta oder Hähnchen in Sesamsauce.
 

Beschreibung & Zutaten

Jedes Rezept wird mit persönlichen Worten der Autorin eingeleitet und um einige Anekdoten ergänzt. Winter bringt einfache, gesunde und leckere Gerichte auf den Tisch und mischt bekannte Gerichte mit gesunden Ernährungstrends, die derzeit im Umlauf sind. Dieses Buch beinhaltet durchaus vegetarische Gerichte, ist jedoch nicht vegan ausgelegt. Es gibt Rezepte ohne Verwendung von Weizenmehl und raffiniertem Zucker, jedoch auch wieder welche mit. Eine konsequente Linie ist nicht ganz zu erkennen, vielmehr geht es darum das zu machen, worauf man Lust hat und was schmeckt. Auch eine spannende Art alles mal zu probieren und für sich am Ende das festzulegen, was am besten schmeckt. Alle Rezepte sind mit Zeitangaben für die Vorbereitung des Gerichts und der eigentlichen Garzeit versehen, ebenso mit Portionsangaben. Die überwiegende Zahl der Gerichte reicht für sechs Portionen aus, was stellenweise sehr hoch ist, für neuseeländische Kochbücher aber wohl normal. Hier darf man mich aber gerne berichtigen, falls ich falsch liege. Die verwendeten Zutaten sind in jedem größeren Supermarkt zu bekommen und können andernfalls auch einfach gegen andere Produkte getauscht werden. Die Zubereitungsanleitung ist umfassend und verständlich verfasst und beinhaltet stellenweise auch noch einen persönlichen Tipp der Autorin.


Was sonst noch?

Insgesamt habe ich einige spannende Rezepte aus dem Buch für mich abgespeichert und bereits umgesetzt oder in Planung. Die ergänzenden wunderschönen Bilder und die passenden Foodfotos haben mich ebenso überzeugt. Der Großteil der umgesetzten Rezepte fand ich spannend und haben mir sehr gut gefallen, manches habe ich aber natürlich auch ausgeklammert. Im Ganzen liefert dieses Buch aber eine Menge Inspiration und macht auf jeden Fall Lust auf mehr.


Das Probekochen

Der Rote-Bete-Salat mit Cashewkernen und Feta (Seite 222) reizte mich vom ersten Moment an und tatsächlich bin ich seinem Geschmack regelrecht verfallen. Bedingt durch die Lichtverhältnisse habe ich davon jedoch leider kein Bild. Die Lachs-Frischkäse-Wraps (Seite 176) habe ich ebenfalls umgesetzt und als Pausensnack verwendet. Äußerst lecker.


Fazit

Mit 'Homemade Happiness' hält man ein erfrischend einfaches Kochbuch in Händen, das eine Vielzahl an Rezepten mit bodenständiger Küche bietet und das gewisse Extra dennoch nie vermissen lässt. Ich war begeistert von Chelsea Winter und werde mir auf jeden Fall weitere Bücher von ihr ansehen.

Homemade Happiness von Chelsea Winter - aus dem Neuseeländischen von Carla Gröppel-Wegener - Ars Vivendi - 240 Seiten - ISBN 978-3-86913-885-5 - 26,- Euro