31 Tage - 31 Bücher / No.16: Ein Buch, bei dem ich weinen musste bzw. das sehr traurig ist

16 August 2012 | 5 Kommentare
Also in der Regel können Bücher noch so traurig sein, aber weinen muss ich nie. Bei Filmen kann das schon passieren, aber bei Büchern eigentlich nicht.
Ein Buch gab es aber in letzter Zeit tatsächlich, dass mich sehr gerührt hat und bei dem ich das lesen unterbrechen musste, damit ich nicht sofort in der S-Bahn losheule. :D

Es handelt sich dabei um "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green.


„Krebsbücher sind doof“, sagt die 16-jährige Hazel, die selbst Krebs hat. Sie will auf gar keinen Fall bemitleidet werden und kann mit Selbsthilfegruppen nichts anfangen. Bis sie in einer Gruppe auf den intelligenten, gut aussehenden und umwerfend schlagfertigen Gus trifft. Der geht offensiv mit seiner Krankheit um. Hazel und Gus diskutieren Bücher, hören Musik, sehen Filme und verlieben sich ineinander - trotz ihrer Handicaps und Unerfahrenheit. Gus macht Hazels großen Traum wahr: Gemeinsam fliegen sie nach Amsterdam, um dort Peter Van Houten zu treffen, den Autor von Hazels absolutem Lieblingsbuch. Ein tiefgründiges, emotionales und zugleich freches Jugendbuch über Krankheit, Liebe und Tod.

Man hört ja jetzt öfter mal von diesem Buch und ich kann Euch sagen, es lohnt sich wirklich. Also, wer es noch nicht gelesen hat oder sich noch unsicher ist, ob er es tun soll, dem kann ich nur eines sagen: Lesen! ;)

Seid ihr emotionale Leser? Bei welchem Buch kamen euch die Tränen bzw. welches Buch hat euch traurig zurückgelassen?

Kommentare:

  1. Ging mir ganz genauso, musste es auch kurz weglegen... und das sogar mehrmals. Hat bisher noch kein Buch geschafft!

    AntwortenLöschen
  2. Ich weiß ja nicht... die Zusammenfassung des Buches klingt nicht sonderlich nach Happy End und traurig endende Bücher mag ich prinzipiell nicht.

    Ich weine normalerweise bei Büchern auch nicht, aber mich haben sogar zwei Mal dazu gebracht. Eines sogar noch beim zweiten Mal lesen und obwohl ich wusste wie es ausgeht xD
    Das doppelte Tränenchaos hatte ich bei Seelen von Stephenie Meyer - und wenn ich daran denke möchte ich es gleich noch einmal lesen.
    Das andere Mal war bei einer meiner beiden Lieblingsautoren. Sherrilyn Kenyon (hoffe es ist richtig geschrieben)Soweit ich weiß ihr vorletztes Buch - bisher - und auch da werde ich mir wohl demnächst nochmal die ganze Reihe durchlesen müssen.
    Übrigens habe ich bei diesem Buch nicht geweint weil es traurig ist und auch nicht weil es grottenschlecht ist xD

    Liebe Grüße
    Nadine

    AntwortenLöschen
  3. Zuletzt erst wieder bei 'Forever' von Maggie Stiefvater. Die gesamte Reihe hat mich emotional sehr berührt, aber der letzte Teil besonders stark *o*

    LG
    Lilly

    AntwortenLöschen
  4. Ich habe erst kürzlich dieses Buch ins Auge gefasst, da mich der Inhalt sehr angesprochen hat. Nun hab´ ich´s auf die Wunschliste gesetzt ;-)

    Bin ich ein emotionaler Leser ? Hm, keine Ahnung. Es kommt vermutlich darauf an, wie sehr ich in der Geschichte versinke.
    Bei einem meiner letzten Bücher war es allerdings so: ich habe ca. die letzten 50 Seiten komplett durchgeheult. Es heißt "Nocona" (von Britta Strauß). Sowas ist mir davor noch nie passiert...

    AntwortenLöschen
  5. Also dieses Buch habe ich gerade heute rezensiert … und ich bin restlos begeistert. Wem da nicht die Tränen kommen? Eindeutig war das das Buch, bei dem mir (als letztes) die Tränen kamen….

    AntwortenLöschen