31 Tage - 31 Bücher / No.28: Ein Buch, das zum Glück verfilmt wurde

28 August 2012 | 5 Kommentare
Hier fallen mir spontan mehrere Bücher ein, die glücklicherweise verfilmt wurden. Und es gibt zum Glück auch einige gute Filme, die auf guten Büchern basieren. In der Regel gefallen mir die Bücher zwar meistens besser, als der Film es tut. Allerdings gibt es natürlich auch ein paar gute Filme, wie zum Beispiel folgende:


Welche Buchverfilmung ist eurer Meinung nach sehr gut gelungen, welche weniger? Und ist das Buch immer besser als der Film?

Kommentare:

  1. Ich finde ebenfalls die Verfilmung der Päpstin und von Zwei an einem Tag sehr gut. Zu den anderen Bücher kann ich nichts sagen... Die Päpstin fand ich gut zusammengefasst, da ich fand, dass das Buch recht lange Durststrecken hatte und bei Zwei an einem Tag wahrscheinlich, weil Anne Hathaway meine Lieblingsschauspielerin ist. Ich finde, dass die Verfilmung der Tribute von Panem sehr gut gelungen ist. Was vollkommen furchtbar verfilmt worden ist, ist die Bis(s)-Reihe.
    Ich habe jetzt voll Lust bekommen Zwei an einem Tag zu schauen! Mache ich auch jetzt! Vielen Dank dafür :)
    Liebe Grüße
    Christine

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  2. Bei der Bissreihe fragen sich wohl viele, was um Himmels Willen da verbrochen wurde. Ein Grauen! The Green Mile ist ein hervorragender Film, ebenso Die Päpstin, gefiel mir auch sehr gut! Message in a Bottle fand ich auch sehr schön..

    Liebe Grüße aus der Büchernische
    Sandra

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  3. Bis auf Zwei an einem Tag kenne ich alle Filme, aber nicht die Bücher ;) Dann gibt es Bücher, deren Verfilmung ich noch sehen will; Nathalie küsst, Feuerkind, Seelen, The Lucky One. Hast du The Road schon gelesen/geschaut?
    Ich mag es einfach super gerne, zwischen Buch und Film zu vergleichen. Immer cool, das Buch aus den Augen von jemand anderem zu "sehen".

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  4. Für mich sind Bücher nie besser als der Film, sondern anders. Ich versuche das nach Möglichkeiten nicht auf der Ebene zu vergleichen. Ein Buch spricht ganz anders die Fantasie und Sinne an, als ein Film, der wiederum auch ganz anders von uns wahrgenommen wird. Ich finde Verfilmungen spannend. Mich interessiert nicht so sehr eine 1:1 Umsetzung, die oft eh nicht möglich ist (es sollten lediglich keine krassen Veränderungen enthalten sein), sondern mich interessiert mehr, ob der Film es schafft, die gleichen Emotionen freizusetzen, mich genauso berührt wie das Buch. Wenn das dem Film auf seine Art gelingt, dann war er für mich super und genau so gut wie das Buch, nur eben auf seine Art.
    Froh, dass sie verfilmt wurden, bin ich bei: Harry Potter, Hunger Games, Stolz und Vorurteil, Abbitte, Game of Thrones, Herr der Ringe, I'm Number Four und bei Mit dir an meiner Seite. Für mich alles sehr gute Verfilmungen.

    LG
    Lilly

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  5. Ich kann mich weitestgehend Lilly anschließen. Ich trenne diese beiden Medien immer sehr stark und bin bei einer Buchverfilmung stets gespannt darauf zu sehen, welche Aspekte er herausnimmt und ob er es schafft die Grundaussage des Buches aufzunehmen und gut zu transportieren. Es sollten ähnliche Gefühle angesprochen werden, aber vor allem die gleiche Aussage bei rauskommen. Wenn dem nicht so ist, dann hätte man das Buch nicht zur Vorlage nehmen müssen.
    Was mich persönlich manchmal ärgert, ist, dass es Menschen gibt, die über Buchverfilmungen so herziehen, als sei es etwas schlechtes. Die aller ersten Filme, die eine richtige Handlung hatten, waren alles Buch-/Literaturverfilmungen! Schlicht und einfach, weil die Bücher erfolgreich waren, man schon einen gelungenen Plot hatte. Warum dann ein Drehbuch selbst schreiben für ein Medium, das noch nicht etabliert war? das kam erst viel später. Das wird leider gerne vergessen. Also sind Buchverfilmungen nichts Neues, sondern erleben nur ein Revival.
    Gelungene Buchverfilmungen sind für mich: Harry Potter, Panem, Veronika beschließt zu sterben, Stolz und Vorurteil (die BBC-Serie). Bei anderen wie Herr der Ringe habe ich die Bücher nicht gelesen und kann also kein Urteil darüber abgeben.

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