Montagsfrage: Sind Markennennungen in Büchern für euch okay?

22 September 2014 | 3 Kommentare
Die Montagsfrage gibt es immer montags bei Nina von Libromanie. Jeder der zur gestellten Frage etwas beitragen kann, hat die Chance dies eine Woche lang zu tun.

Das kann Segen und Fluch zu gleich sein. Auf der anderen Seite trägt die Nennung von bekannten Marken dazu bei, dass ich mich mit vielen Dingen eher identifizieren kann. Ich weiß, wovon die Rede ist, was die Protagonisten benutzen und fühle mich so mitunter auch mehr verbunden. Wenn ich aber beispielsweise auf jeder Seite gleich mehrfach iPhone lese, dann frage ich mich wirklich irgendwann, ob hier nicht vielleicht sogar die Werbetrommel gerührt wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass Markennennungen durchaus okay sind, soweit sie sich in einem bestimmten Rahmen bewegen. Zu viel offensichtliche Werbung stört mich allerdings eher. Wie seht ihr das?

Kommentare:

  1. Also in einem Buch ist mir das bisher mal ganz extrem aufgefallen, da hat der Protagonist immer irgendwelche bestimmten Zigaretten gepafft, oooh ich bin fast ausgeflippt weil die Marke auf jeder 2. Seite vorkam. Ansonsten finde ich es meist nicht so schlimm, gerade wenn es um Autos geht weiß ich nämlich trotzdem nicht, worum es sich handelt oder wie es ausschaut, heißt also mehr Platz für meine Fantasie.

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  2. Ich finde diese Montagsfrage ziemlich interessant, es gibt so viele verschiedene Meinungen dazu. Sehe das auch ein bisschen anders, vielleicht interessiert dich ja meine Antwort auch :)
    Liebe Grüße,
    Celly von I date books

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  3. Grundsätzlich finde ich Markennennung okay, aber wie du schon sagst darf es nicht zu häufig passieren. Bei manchen Gebrauchsgegenständen wie zum Beispiel Handys, finde ich Markennennung aber schlimmer als bei anderen Sachen. Muss man denn unbedingt schreiben: "Er zog sein iPhone aus der Tasche und rief seine Mails ab"? Reicht da nicht das Wort "Handy"? Schließlich ist das iPhone auch eins.

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