Buchblog-Juwelen | Medienmädchen

02 April 2017 | 2 Kommentare

Was als Gemeinschaftsprojekt begann, ist mittlerweile eine One-Woman-Show. Seit diesem Jahr bloggt Laura alleine auf Medienmädchen und das nicht nur über Bücher, sondern auch über Filme und Serien. So gut, dass man sich ihren Blog auf jeden Fall einmal anschauen sollte, denn man wird sicher fündig werden. Ich habe Laura mit ein paar Fragen gelöchert und jetzt mehr im Gepäck.

Liebe Laura, dass Bücher einen ziemlich großen Platz in deinem Leben einnehmen ist nicht zu bestreiten. Nicht umsonst bloggst du über Bücher. Kannst du dich noch daran erinnern, welches Buch deine Liebe zur Literatur so richtig entfacht hat und seit wann du den Büchern verfallen bist?
Verfallen bin ich Büchern und Geschichten schon sehr früh, denn ich habe es geliebt, wenn meine Oma mir vorgelesen hat. Als ich dann selber lesen konnte und über die Leselöwen-Bücher hinaus war, habe ich alles von Cornelia Funke verschlungen. Am liebsten mochte ich „Greta und Eule, Hundesitter“, bevor die Wilden Hühner kamen. Und irgendwann natürlich Harry Potter.

Du bloggst auf "Medienmädchen" aber nicht nur über Bücher. Auch Filme und Serien finden bei dir Platz. Wann fiel die Entscheidung für einen (Buch-)blog? Und warum? Hast du es jemals bereut und was liebst du am Bloggen am meisten?
„Medienmädchen“ entstand als Uniprojekt mit zwei Freundinnen. Wir wollten über unsere Leidenschaften bloggen – und als Medienwissenschaftler konnten wir uns stundenlang über Serien und Filme unterhalten. Als wir damals unser Konzept im Seminar vorstellten, wurden wir nach unserer Zielgruppe gefragt und meine Freundinnen schauten sich an und sagten: „Mädchen wie Laura.“ Das sagt eigentlich schon alles. Mittlerweile liegt „Medienmädchen“ ganz in meinen Händen und ich bin froh, dass die Uni mir gezeigt hat, dass Bloggen genau das ist, was ich in meinem Leben brauche. Es ist mein Ausgleich. Ich mag es, in fremde Welten abzutauchen, von Geschichten gefangen genommen zu werden und im Kinosessel zu versinken. Aber genauso gerne schreibe ich darüber und reflektiere dabei, was ich gelesen oder gesehen habe. Im Grunde hilft das Bloggen mir, bewusster zu leben, was jeden in meinem Umfeld freuen dürfte – also nein, ich habe es nie bereut!

Ich mag Blogs mit einem tollen Layout und einem aussagekräftigen Namen. Dein Blog vereint all das. Wie wichtig ist dir ein übersichtliches Layout bei anderen? 
Vielen Dank, das freut mich! Das Erscheinungsbild ist mir sehr wichtig und manchmal fühle ich mich schlecht deswegen. Wenn mich das Layout nicht anspricht, bin ich leider ziemlich schnell weg. Ich mag minimalistische, klare Designs und Themen, die mir einen Mehrwert bringen. Das können Rezensionen, persönliche Erfahrungen oder Linksammlungen sein. Aber bevor ich mir die Texte anschaue, muss mich eben der erste Klick überzeugen. Das Gesamtbild muss stimmen, weniger ist oft mehr, aber die persönliche Note sollte eben nicht fehlen. 

Woher nimmst du die Ideen für Posts auf deinem Blog? Was inspiriert dich? 
Mich inspiriert eigentlich alles aus meinem Leben. Medien sind ein großer Teil davon – ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich zuletzt ohne Buch oder Serie war. Gruselige Vorstellung! Deswegen schreibe ich einfach über alles, was mich begeistert. Pinterest ist auch eine riesige Inspirationsquelle und ich muss ständig aufpassen, dass ich nicht vor lauter Pinnen die Zeit vergesse. Ideen für persönliche Beiträge kommen mir immer nach Mitternacht und die trage ich dann länger mit mir herum, veröffentliche sie vielleicht sogar gar nicht, weil ich nicht gerne tief blicken lasse. 

Wie integrierst du den Blog in dein Leben? Gibt es feste Zeiten in denen du schreibst? Machst du dir viele Gedanken und Notizen? Oder legst du einfach los, wenn du Lust und Zeit hast? 
Bevor die Masterarbeit in die heiße Phase ging, hatte ich einen Redaktionsplan – das waren noch Zeiten! Ich freue mich schon, ihn Anfang April aus der Versenkung zu holen und wieder regelmäßiger zu bloggen. Tatsächlich hatte ich mal eine tolle Routine und die Blogarbeit – dazu gehört ja eben auch das gute Licht abzupassen und für Instagram vorzuproduzieren – habe ich immer zwischen die anderen Aufgaben geschoben. Bald habe ich wieder mehr Zeit, aber irgendwann werde ich mich damit beschäftigen müssen, Arbeit und Blog unter einen Hut zu kriegen. Das finde ich allerdings auch spannend: dass der Blog ein Begleiter ist, mit dem man eben auch seine Dates hat wie mit Freunden oder Partner. Alle Ideen habe ich in der Zwischenzeit auf schicken To-Do-Listen verewigt und da warten sie jetzt auf den April. Bei persönlichen Beiträgen mache ich mir immer viele Gedanken, bei Rezensionen manchmal Notizen – aber meistens schreibe ich einfach frei drauflos. 


Was sind Bücher für dich? Was bedeutet Lesen für dich? Und wie und wo liest du am liebsten? 
Ich lese am liebsten in meinem Bett! Das kommt dem Himmel auf Erden gleich, aber die Realität sieht oft anders aus. Meistens lese ich tatsächlich zwischen Tür und Angel. In der Bahn, am Frühstückstisch oder wenn ich warten muss – zum Glück habe ich immer ein Buch dabei. Für mich ist Lesen eine erschwingliche Form des Reisens. Für Urlaube spare ich als Student ewig, aber ein Taschenbuch samt einer neuen Welt und Geschichte kriegt man oft für einen Zehner! Das ist absolut großartig und ich glaube, Bücher werden immer ein Teil von meinem Leben bleiben. Ich habe auch schon eine Phase ohne Bücher verlebt und kann überzeugt verkünden, dass es keine gute Zeit war. Damals wusste ich nicht, was mir fehlt oder dass Bücher mir helfen könnten, aber ich glaube, es ist tatsächlich so. Viele Geschichten können heilen und trösten und man trifft Verbündete. 
 
Genauso wichtig wie der Blog selbst, ist mittlerweile auch Social Media. Welche Plattformen nutzt du? Welche magst du am meisten? Und welche Erfahrungen hast du gemacht? 
Ich mag Instagram, weil ich da meinen Ästhetik-Fimmel in meinem Feed ausleben kann. Wenn ein Bild mal nicht reinpasst, wird es im Nachhinein gelöscht, haha. Die Bilder zu machen und zu bearbeiten macht mir auch unglaublich viel Spaß. Auf der Plattform hat sich aber in den letzten Jahren einiges verändert. Gesehen zu werden, ist komplizierter geworden und es gibt Trends, bei denen man mit Mitte 20 die Augenbraue hebt… Ich denke, man muss seine Richtung finden und das tun, was einem selbst gefällt. Weniger nach links und rechts gucken. Twitter hat sich im letzten Jahr zu meinem Favoriten gemausert. Ich mag den Austausch über die Buchwelt dort am meisten und lese direkt über die Verlinkungen Beiträge auf meinen Lieblingsblogs. Die Menschen sind einem näher und sehr hilfsbereit. Zurzeit fällt mir manchmal auf, wie die Leute miteinander über Themen diskutieren, manche eben mit ihrer Meinung anecken und finde es schade, dass das dann mit Stress oder Negativität assoziiert wird. Dabei ist es doch ganz natürlich, dass Menschen miteinander diskutieren und eben nicht alles 24/7 harmonisch ist… Ich hoffe dann immer, dass wir in keine Schweigespirale geraten (Theorie, wonach Menschen ihre öffentliche Meinung mit dem Meinungsklima abgleichen und wenn ihre von der suggerierten „Mehrheitsmeinung“ abweicht, sind sie gehemmt, diese zu äußern). Ich habe manchmal das Gefühl „always online“ zu sein und finde es interessant, wie aktiv ich im Vergleich zu vielen meiner Freunde im Social Web bin. Irgendwann bin ich da reingewachsen, merke aber auch, wie gut es tut, einfach mal gar nichts zu posten. Nirgendwo. Und einfach abzutauchen. Ich glaube, damit macht man sich frei von Zahlen. 

Liest du Bücher auch zweimal oder würde das für dich nicht in Frage kommen? 
Es kommt selten vor, weil ich ständig neuen Lesestoff habe, der sich türmt, aber wenn ich zuhause bei meinen Eltern bin, greife ich gerne mal zu alten Lieblingsbüchern. Bei Twilight komme ich jedoch beim besten Willen nicht mehr über das dritte Kapitel hinaus. 

Rezensionen findet man auf einem Buchblog natürlich recht häufig. Schreibst du sie gerne? Und immer sofort nach dem Buch oder wenn du eben gerade Zeit hast? 
Ich schreibe sie meistens in groben Zügen direkt nach dem Buch – und wenn es erstmal nur in der Notizen-App ist. Sonst fange ich ein neues Buch an und laufe Gefahr, etwas zu vergessen und dann vor einem leeren Dokument zu sitzen. Meistens schreibe ich Rezensionen über Bücher, die mich begeistert haben oder mir lange im Gedächtnis bleiben werden, aber sicher ist sicher. Und wie sieht es mit Verrissen aus? Verrisse schreibe ich hin und wieder. Meine Auseinandersetzung mit „After Passion“ aus dem Jahr 2015 ist der meistgeklickte Beitrag auf dem Blog und da lasse ich wirklich kein gutes Haar an der Geschichte. Ich war schockiert und es war mir ein Anliegen, all die Lobeshymnen zu durchbrechen. Wichtig ist mir bei Verrissen, dass weder Autor noch Leserschaft beleidigt werden und dass man seine Kritik gut begründet. 


Da du dich auch mit Filmen beschäftigst, sind dir sicherlich schon einige Buchverfilmungen untergekommen. Welche sind besonders empfehlenswert und wo sollte man lieber das Buch lesen? 
Zuletzt hat mich die Buchverfilmung von „Sieben Minuten nach Mitternacht“ (OT: „A Monster Calls“) von Patrick Ness zu Tränen gerührt. Der Film kommt am 4. Mai in die deutschen Kinos. Die Geschichte wurde fabelhaft umgesetzt und es wird darin so ein schwieriges Thema bewältigt, dass ich allein beim Gedanken daran Gänsehaut kriege! Ansonsten hege ich seit Jahren eine ausgeprägte Schwäche für „Stolz und Vorurteil“. Genau, der mit Keira Knightley! Jedes Jahr läuft der Film an mindestens drei faulen Sonntagen. Da bin ich so schlimm wie meine Oma mit „Dirty Dancing“. Gar nicht gut fand ich zum Beispiel die Verfilmung der Edelstein-Trilogie von Kerstin Gier. Total schade! 

Wenn man sich mit Blogs und Literatur beschäftigt, dann stolpert man zwangsläufig auch über andere Buchblogs. Welche Buchblogs liest du persönlich sehr gerne? Welche kannst du empfehlen?
Ich habe so viele, bei denen ich gerne stöbere! Sehr gerne mag ich Primeballerina’s Books, Brösels Bücherregal, Goldblatt und Stehlblueten. Und dich stalke ich auch regelmäßig, denn du bist eine große Sach- und Kochbuch-Inspiration! Aber ich klicke mich wirklich durch viele Buchblogs, wenn der Tag lang ist. 

Liest du auch gerne Blogs anderer Bereiche und wenn ja, welche wären das?
Ich liebe Blogs, die sich mit den Themen Achtsamkeit und Minimalismus beschäftigen. Mein absoluter Lieblingsblog, der mir schon viel Inspiration und Input geliefert hat, ist The Blissful Mind, da könnte ich mich stundenlang durch die Beiträge klicken. Vor kurzem habe ich zudem den Blog von Cait Flanders entdeckt, den ich wirklich gerne lese. Sie hatte Schulden, als sie begonnen hat zu bloggen und musste ihr Leben komplett umschmeißen. 

Kannst du dein absolutes Lieblingsgenre und deinen Lieblingsautoren benennen? Und mit welchem Genre wirst du einfach nie wirklich warm werden? 
Puh, das ist schwer, denn ich habe das Gefühl, als würde das ständig variieren… Aber mein All-Time-Favorite sind Thriller. Ich lese zurzeit einen nach dem anderen in meinen Pausen und liebe die Spannung, die die Geschichten entfalten und wie sie auf die falsche Fährte locken können. Mein Anspruch ist, überrascht zu werden und immer neue Abgründe kennenzulernen. Da sind Thriller natürlich perfekt geeignet. Besonders gefallen mir die Bücher von Jilliane Hoffman. Neu hinzugekommen und quasi alles (aka meine persönliche Hitliste) durcheinandergewirbelt, hat Andreas Gruber mit seiner Reihe um den Profiler Maarten S. Sneijder. Ich bin ziemlich süchtig nach den Büchern. Mit historischen Romanen – zumindest denen für Erwachsene – werde ich leider nicht warm. Oder ich habe einfach noch nicht das richtige Buch gefunden. 

Welche drei Bücher willst du schon lange lesen und hast es trotzdem bisher nie geschafft? 
„Der Zauberberg“ von Thomas Mann, „1984“ von George Orwell und endlich irgendetwas von Haruki Murakami (wahrscheinlich wird es „Von Beruf Schriftsteller“, das mir eine Freundin geschenkt hat) 

 
Und welche drei Bücher sollte man in seinem Leben unbedingt mal gelesen haben? 
Das ist schwierig, weil jeder andere Vorlieben hat. Ich denke, jeder sollte einmal Faust gelesen haben, ohne Witz. Meistens nimmt man das in der Schule zu einem Zeitpunkt durch, an dem man auf nichts Bock hat, was total schade ist, denn Goethe war ein cooler Typ. Und Mephisto! Ich lasse das mal so im Raum stehen, nur: Mephisto. „Emma“ ist mein persönlicher Liebling von Jane Austen, aber ob ich das jedem empfehlen würde? Wer gut unterhalten werden möchte und auf Thriller steht sollte definitiv Jilliane Hoffman und Andreas Gruber (Sneijder!!) auschecken. Fantasy-Liebhabern empfehle ich ganz klar die Königsmörder-Chronik von Patrick Rothfuss. Im Genre New Adult fällt mir „The Score“ von Elle Kennedy ein. Und im Jugendbuch-Bereich haben die zauberhaften Luna-Chroniken mein Herz erobert! Oh und was Sachbücher angeht eindeutig: „The Miracle Morning: The 6 Habits That Will Transform Your Life Before 8AM“ von Hal Elrod. Ups, das waren mehr als drei… 

Wenn man dir jetzt hundert Euro in die Hand drückt und dich in deine Lieblingsbuchhandlung schicken würde, mit welchen Büchern würdest du wahrscheinlich wieder herauskommen? 
Oh je, meistens ist die Wunschliste dann vollkommen vergessen und ich entdecke neue Bücher, die ich unbedingt haben muss. Spontan würde ich aber sagen, ich würde mir endlich „Auf Null“ von Catharina Junk, „Die Knochenuhren“ von David Mitchell, „Hygge: The Danish Art of Happiness“ von Marie Tourell Søderberg und „Der Übergang“ von Justin Cronin kaufen. Die restlichen 30 Euro (wie peinlich, wenn ich mich jetzt verrechnet habe…) würde ich in Thriller investieren und mir einfach kaufen, was mich gerade so im Laden anmacht. 
 
E-Books oder das gedruckte Buch? Welches Buch bekommt bei dir den Vorzug und warum entscheidest du so? 
Ganz klar: das gedruckte Buch! Ich muss es doch beim Lesen ankippen können, um zu sehen, wie viel ich noch vor mir habe. Aber im letzten Jahr habe ich ebenso begonnen, mir manche Bücher nur als E-Book zu kaufen. Das sind dann meistens die, die ich zwar lesen will, aber nicht unbedingt in meinem Bücherregal stehen haben möchte und ganz oft auch englische Bücher. 

Online-Shopping oder der stationäre Buchhandel? Wie kaufst du am liebsten und wo siehst du die Vorteile? 
Es kann zwar fabelhaft sein, wenn das Buch geradewegs nachhause flattert, aber ich versuche meine Bücher vermehrt im stationären Buchhandel zu kaufen. Ich gebe dem Gefühl, nichts ahnend (haha) in einen Buchladen zu marschieren und danach mit einem Schatz herauszukommen, eindeutig den Vorzug. 


Abseits des Buchlebens: Für was kann man dich sonst noch begeistern? Was machst du, wenn du keine Bücher in der Hand hast? 
Wenn ich nicht lese, schreibe ich oder schaue Serien, mache Yoga oder gehe ins Fitnessstudio und treffe mich unglaublich gerne mit Freundinnen auf einen Kaffee oder zum Essen. Begeistern kann man mich für Milchschaum, Monster Rehab und Tequila. Ach ja: und ich verkleinere meinen Haushalt richtig gerne, also räume auf und trenne mich von Dingen (wer hätte das gedacht, mein Papa bestimmt nicht). 

Du in drei Worten! 
Kreativ, selbstbewusst und kommunikativ. 

Und was wolltest du sonst schon immer mal sagen? 
Das setzt mich jetzt unter Druck! Spontan: Let’s start to be unfuckable! Bedeutet, dass man seine eigene Mitte findet und zu sich selbst und seiner Meinung steht. Selbst wenn man angegriffen wird, kippt man nicht um. Manchmal können Kleinigkeiten wunderschöne Tage ruinieren, weil man die Dinge viel zu sehr an sich heranlässt. 

Wenn ihr jetzt neugierg geworden seid, dann schaut doch unbedingt mal bei Laura von Medienmädchen vorbei und lasst euch von den vielen tollen Beiträgen inspirieren.
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Kommentare:

  1. Hallo Petzi,

    danke viel mal für dieses tollend spannende Interview! Ich muss gestehen, ich kannte das Blog bis jetzt nicht, das wird sich aber jetzt schlagartig ändern. Denn die Antworten sind mir doch sehr sympathisch und darum schleich ich jetzt rüber und schau mich da um.

    Liebe Grüsse
    Alexandra

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    1. Liebe Alexandra,

      so war es gedacht. Ganz viel Spaß bei Laura. :)

      LG Petzi

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