#ichbineinereader - Warum ich auf meinen Reader mittlerweile nicht mehr verzichten kann

13 Juli 2017 | 10 Kommentare

Werbung! - Der Urlaub steht an und der ein oder andere von euch hat es vielleicht schon mitbekommen, dass ich dieses Jahr wieder ans Meer fahre. Damit stellt sich aber automatisch auch die Frage, welche Bücher mit in den Koffer dürfen. Bis vor ein paar Jahren stellte mich das immer wieder vor ein riesiges Problem und ich war der glücklichste Mensch, wenn ich nicht in den Urlaub geflogen, sondern gefahren bin. Das bedeutete mehr Spielraum für das Gewicht, mehr mögliche Bücher und damit eine glücklichere Petzi. Die Bücher, auf die ich nämlich wirklich Lust hatte, waren immer alle dick und schwer und zudem stand auch irgendwie immer die Angst im Raum, dass die mitgenommenen Bücher vielleicht gar nicht reichen könnten. Was dann? 


Seit ich mir vor ein paar Jahren meinen ersten E-Reader gekauft habe, ist dieses Problem längst vergessen. Natürlich kann dieser Reader Haptik und Optik eines Buches nicht ersetzen, aber er schenkt mir ungeahnte Freiheiten in allen Bereichen. Jeden Tag pendle ich mit der Bahn in die Arbeit und genieße den Luxus, ein kleines, dünnes und leichtes "Buch" in meiner Tasche zu haben, bei dem ich vielleicht sogar spontan in eine andere Geschichte abtauchen kann, wenn mich meine aktuelle Handlung doch nicht so überzeugt. Ich liebe den Luxus, in der Dunkelheit zu lesen und meinen Partner damit nicht zu stören. Das federleichte Gewicht und die Möglichkeit, ihn nur mit einer Hand zu halten, sind gerade bei dicken Schmökern ebenfalls unschätzbare Vorteile. 

Hat man sich erst mal an das Lesen mit einem E-Reader gewöhnt und die Vorteile schätzen gelernt, dann wird man höchstwahrscheinlich ebenso begeistert sein und ihn zumindest für Reisen und unterwegs nicht mehr missen wollen. 

Alle diese Bücher (und noch viele andere mehr) auf einem Gerät

Mit dem tolino Vision 4 HD bin ich für den Urlaub perfekt gerüstet. Sollte ich nämlich unterwegs die unbändige Lust verspüren ein bestimmtes Buch lesen zu wollen, dann kann ich mir dieses im Online-Store ohne Probleme (WLAN muss vorhanden sein) herunterladen. Die Möglichkeit theoretisch Hunderte Bücher mit mir herumzutragen hat mich schon das eine oder andere Mal beruhigt. Da ich ein sehr stimmungsabhängiger Leser bin, der ohne Probleme auch in mehrere Bücher parallel eintauchen kann, liebe ich meinen Reader besonders. So kann es auch nicht mehr passieren, dass ich ein Buch zu wenig einpacke oder für die aktuelle Lesestimmung die falsche Lektüre zur Hand habe. 


Auf der Homepage von tolino könnt ihr euch über die vielfältige Produktwelt informieren und euren perfekten E-Reader finden. Dort wird u.a. auch erklärt, wie man die E-Books auf den Reader bekommt und viele weitere Fragen beantwortet.

Wie geht es euch denn? Lest ihr mittlerweile schon mit einem Reader? Mögt ihr den Lesekomfort oder kommt euch so ein Gerät nicht ins Haus? Ich bin gespannt, auf eure Antworten.

Kommentare:

  1. Huhu :)
    zunächst einmal ein schöner Beitrag und mir gefallen die Bilder wirklich ausgesprochen gut.
    Ich besitze auch einen eReader (Kobo), habe diesen aber seit einer gefühlten Ewigkeit nicht mehr genutzt. Das liegt einerseits daran, dass der Akku leider irgendwie kaputt ist und sich sehr schnell entlädt. Woran das auch immer liegen mag. Zusätzlich liebe ich es einfach ein Buch aus Papier in den Händen zu halten, gern auch auf langen Reisen.
    Da mein SuB aus Printbüchern auch noch sehr hoch ist, brauche ich mir auch keine eBooks zulegen. Da bin ich vorerst über einen doch recht großen Zeitraum abgesichert. :D
    Liebe Grüße
    Jule

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  2. Moin!


    Ich habe den Kindle Paperwhite, das war mein erster Reader und dann habe ich mir noch den Tolino angeschafft, weil ich nicht alle Bücher auf dem Kindle lesen konnte.
    Ich muss aber sagen, das mir der Paperwhite deutlich besser gefällt. Ich weiß nicht, welche Version ich von dem Tolino habe, auf jeden Fall mit Licht. Aber da kann ich die Dimmung nicht so weit herunter regeln, wie beim Kindle. Teilweise ist mir das abends zu hell zum lesen, und ich habe schon ganz runter geregelt.

    Aber ich möchte die beiden Dinger auch nicht mehr missen. Eben keine Probleme mehr, welche Bücher nehme ich mit. Obwohl, ich mahce es meist noch, dass ich angefangene Bücher mitnehme in den Urlaub, oder eben Leserundenbücher. Aber das sind nicht viele.

    LG

    Jenny

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  3. Guten Morgen,
    ich hatte jahrelang einen Sony PRS T3 und habe jetzt seit 1 1/2 Jahren einen Kobo Glo HD und ich lieb ihn wirklich sehr. Der Kobo ist endlich auch beleuchtet, was das lesen noch angehemer macht. Der Akku hält ausreichend lang und die Handhabung ist total einfach und intuitiv. Ich würde immer wieder zum Kobo greifen. Den Tolino habe ich in der Buchhandlung auch ausprobiert, aber der gefiel mir vom Handling her nicht so gut.
    LG
    Yvonne

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  4. Hallo,
    habe mir vor kurzem einen Tolino zugelegt. Im letzten Urlaub hatte ich das Problem, zu wenig Bücher dabeizuhaben.
    Um den Kummer nicht nochmal zu erleben, habe ich jetzt vorgesorgt. Außerdem kann ich jetzt auf den Weg in die Arbeit lesen.

    Lg Sibylle

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  5. Hallihallo,
    schöner Beitrag und die Vorteile sind wirklich super. Bei e-Ink-Technologie (weiß grad nicht, ob der Tolino das hat; wahrscheinlich ja) kommt ja noch hinzu, dass man auch hervorragend bei blendender Sonne lesen kann.
    Aber was Lesen am Strand angeht, hab ich ja bei E-Readern ehrlich gesagt immer zwei Bedenken: Zum einen, dass Sand reinkommt, den man evtl. nicht wieder rauskriegt und zudem, dass er einem geklaut wird - man geht ja meist gemeinsam ins Wasser und in Urlaubsregionen sind häufig Diebe zugange...
    Geht das nur mir so, bin ich da zu ängstlich? Oder hast du darüber auch schon einmal nachgedacht?
    Liebe Grüße, Ilana von Podcast bücherreich

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  6. Ich habe mir kürzlich auch endlich wider einen Reader angeschafft. Allerdings einen Kindle. Beim Tolino finde ich dieses schlafende Gesicht total süß!

    Neri von Leselaunen

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  7. Mir geht es genauso - ich möchte auf den Reader nicht mehr verzichten. Angenehm zu lesen, praktisch, handlich und dank dem Frontlicht auch bei nicht mehr ganz optimalen Lichtverhältnis kein Problem, zu lesen. Auch bei Dunkelheit, was insbesondere super praktisch ist, wenn unser Kleiner nicht alleine einschlafen möchte und Mami oder Papi einfach noch ein wenig danebenliegen müssen... Lesen erlaubt, jedoch ohne Licht. Mit dem Reader kein Problem.

    Und ach ja, ich und meine Frau haben beide den Bookeen Cybook Muse Frontlight und sind damit super zufrieden, so als Alternative zum Tolino ;-)

    Liebe Grüsse,
    Stefan

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  8. Ich habe vor ein paar Jahren einen Kindle gewonnen und bin seitdem auch wirklich froh, dass ich ihn habe. Zwar lese ich trotzdem hauptsächlich gedruckte Bücher, aber für unterwegs ist ein eReader wirklich unschlagbar. Ich hatte zum Beispiel letztens für einen Wochenendtrip 2x 8 Stunden im Zug und normalerweise hätte mich das vor stundenlange Überlegungen und Berechnungen gestellt, welche und wie viele Bücher ich mitnehmen sollte. Das fiel so zum Glück weg und ich konnte auch unterwegs einfach in ein paar Romane reinlesen, bis ich den gefunden hatte, den ich wirklich gerade lesen wollte. Mit Printbüchern wäre das natürlich nicht möglich gewesen :D
    So ergänzt sich das bei mir ganz gut, wie das bei dir ja scheinbar auch der Fall ist :)

    Liebe Grüße,
    Jacquy

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  9. Hallo :)

    Ich haben auch seit mehreren Jahren einen eReader, er befindet sich eigentlich immer in meiner Tasche. So habe ich immer die Gewissheit, ein Buch dabei zu haben ohne schee tragen zu müssen. Aber ein Reader wird nie ein Buch ersetzen :D

    Alles Liebe,
    Caro

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  10. Hallo!

    Irgendwie tue ich mich immer noch sehr schwer mit den Readern ... mir fehlt das Anfassen und das Blättern schon arg. Und das Gefühl, wenn ich zwischen all meinen Büchern stehe und mich da mittendrin zu Hause fühle - in so einen Reader kann man ja leider nicht reinkriechen :) Allerdings breche ich demnächst für ein halbes Jahr nach Südamerika auf und werde wohl nicht drumherum kommen, mir endlich einen ordentlichen Reader zu kaufen, schließlich kann ich nicht immer vierzig Koffer Bücher mit mir herumschleppen. Insofern: Auf zu neuen Leseufern!

    Liebe Grüße,
    Myriam

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